Hotel Regina Wien

Eine Fassade aus dem Jahre 1877

Von Jänner bis April 2017 wird die Hauptfassade des Hotel Regina saniert, für die Dauer der Arbeiten verstellt ein Gerüst das Gebäude. Das Hotel Regina hat seinen Sitz im 1877 erbauten Palais Angerer. 1896 pachteten Christine und Georg Kremslehner das im Erdgeschoss des Hauses befindliche Restaurant und machten die sehr erfolgreiche „Alt-Pilsenzer Bierhalle“ daraus. 1907, vor genau 110 Jahren, kauften sie das gesamte Palais und eröffneten das Hotel Regina, bis heute im Besitz der Gründerfamilie.
Der berühmte Architekt Emil Ritter von Förster entwarf zur Ringstraßenzeit dieses Palais im Stil der Neo-Renaissance. Es galt als eines der gelungensten Bauten seiner Zeit und erhielt großes Lob von Experten und Publikum. Der Bauplatz war sehr prominent, gleich neben der kaiserlichen Votivkirche gelegen. 3 Jahre nach Fertigstellung wurde das Palais in der wichtigsten Architekturzeitung Mitteleuropas vorgestellt, der „Allgemeinen Bauzeitung“. Der berühmte Kupferstecher Heinrich Bültenmeyer fertigte einen Stahltstich des Palais für diese Publikation an.

Dieser Stahlstich hat im Original das Format A4. Wir haben vorgeschlagen, diesen an statt eines Fassadenfotos als Motiv für die Plane zu verwenden. Der Stich wurde ums ein vielfaches vergrößert und hat nun die Ausmaße von 28 mal 22 Meter – also ist genauso groß wie die Fassade, die er darstellt!

Bis die Hauptfassade des Hotel Regina im alten Glanz erstrahlt blickt man nun auf jenes Kunstwerk, dass die Architektur des Hauses international vorgestellt hatte. Ein Kunstwerk wird so zur Realität – wie eine Fotomontage in Naturgröße!

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Categories: Graphic Design, Heritage Marketing

Client: Kremslehner Hotels

URL: https://www.kremslehnerhotels.at/de/

Kecskemét 650

Kiemelt történeti események, digitális nyomtatással készült épületek, virtuális valóság várja a látogatókat a Kecskeméti Cifrapalotába. A cantat Heritage & Innovation csapata ellátogatott és megtekintette a Kecskemét 650 kiállítást, ami a Cifrapalotában láható. A...

Interview für „Wien, wie es einmal war“

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Kollonitsch kehrt heim

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