CANTAT Backstage

Blog

Schloss Jedenspeigen eröffnet

Eröffnung der neuen Ausstellung „Schlacht und Schicksal“ auf Schloss Jedenspeigen am 18. Mai 2019 „Immer wenn ein Habsburger in Jedenspeigen ist, passiert in Österreich Entscheidendes“. Mit diesen Worten schloss der niederösterreichische Landtagspräsident Karl Wilfing...

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Eine Ausstellung entsteht…Multimedia

Ein Projekt, das spielend entsteht. Wir arbeiten derzeit an einem Projekt, das der – aus ungarischer Sicht zweiten – Schlacht auf dem Marchfeld gewidmet ist. Die erste fand 1260 zwischen Ottokar II. Przemysl und König Bela IV. statt, bei diesem Projekt geht es jedoch...

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Egy projekt, amelyben játszva alkotunk

A Cantat csapata egy felettébb izgalmas projekten dolgozik, amely révén megelevenednek az 1278-ban lezajlott morvamezei csata részletei. A feladatnak és a szerepvállalási lehetőségnek kiváltképp örültem, hiszen a történelemi eseményben döntő szerepet játszottak a...

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cantat rittert um die Goldene Jetti 2019

Die Goldene Jetti ist der Preis der Wiener Wirtschaftskammer für Innovationen im Tourismus. Wir wurden mit unserem Projekt "Haus der Könige", das wir 2018 gemeinsam mit dem Palais Coburg umgesetzt haben, nominiert. Jeden Tag kann man eine Stimme dazu im Onlinevoting...

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Eine Ausstellung entsteht…. der Druck

Nur noch 6 Wochen, dann öffnen sich die Türen unseres aktuellen Ausstellungsprojekts. Auf Schloss Jedenspeigen erzählen wir von einer der Schicksalsstunden mitteleuropäischer Geschichte, der Schlacht zwischen Rudolf von Habsburg und Ottokar II. Przemysl am 26. August...

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Habsburgs Adel – Die Liechtenstein für ROMY nominiert

2019 wird der österreichische Film- und Fernsehpreis ROMY zum 30. Mal vergeben. Es freut uns daher sehr, dass unsere erste Teilnahme an einer Dokumentation gleich für diesen Preis nominiert wurde. Vaughan Video hat die Doku-Reihe Habsburgs Adel produziert und sich...

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Über mich 

Von Kindheit an habe ich mich für Geschichte interessiert, aus Neugier an den Hintergründen unserer Kultur und aus Spaß an der Vermittlung von Geschichte an Dritte. Und aus dieser Freude hab ich nun meinen Beruf gemacht – und gemeinsam mit Günter Remšak die cantat Heritage & Innovation GmbH gegründet.
Der Weg hierher war durchaus kurvenreich – ich habe an der Universität Wien Rechtswissenschaften studiert und mir das Studium als Fremdenführer finanziert. Bei letzterem hab ich sehr viel gelernt, vor allem wie man die durchaus komplexen Zusammenhänge der mitteleuropäischen Geschichte so erzählt dass die Zuhörer sie zum einen verstehen können, zum anderen aber auch Interesse uns Spaß daran finden.
Nach Jus studierte ich Kulturmanagement an der Universität für Musik und darstellende Kunst und begann im Museumsbereich in Niederösterreich zu arbeiten. Zuerst als Geschäftsführer des Museumsverbunds Bernsteinstraße, danach als Direktor des Freilichtsmuseums in Niedersulz. 2013 beschloss ich mich aber selbstständig zu machen – durchaus in der Familientradition. Bei der Erforschung der eigenen Familiengeschichte stieß ich auf 12 Generationen selbstständiger Vorfahren – den ersten Fuhrmann-Unternehmer konnte ich 1688 urkundlich verorten.
Tradition ist wichtig, doch wenn man diese nicht im Heute lebt und denkt, wird sie zur leeren Maske.
Doch zum Blick zurück gehört auch der Blick nach vorne. Und darum geht’s uns bei Cantat – neue Medien mit Tradition verbinden. Wie wir das machen, darüber wird hier gebloggt.

Presse

CANTAT Heritage & Innovation verbindet Geschichte mit den modernen Medien. Unsere Bereiche konzetrieren sich auf Heritage Marketing, Beratung und Ausstellungskonzeptionen. Hier unterstützt uns unsere einzigartige Software, die komplexe Inhalte erklären kann und das in Form von Storytelling. Unser Ziel bei cantat ist es daher, Geschichte, Tradition und Kultur Mitteleuropas mit den Medien und Möglichkeiten von heute zu verbinden.

Menschen

Hans-Adam II. von Liechtenstein

Nach dem Interview mit SD Fürst Hans Adam II. auf Schloss Vaduz überreichte ihm Günter Fuhrmann sein Buch „Haus der Könige“ als kleines Dankeschön. Ist zwar Coburg, dem Fürst Liechtenstein hats aber gefallen. 

Georg Markus und Katarzyna Lutecka

Am 28. November 2018 präsentierte  Prof. Georg Markus  sein 37. Buch  im Prunksalon des Amalthea-Verlags. An diesem Abend brachte Günter Fuhrmann die Erstausgabe des Buches der skandlumwitterten Prinzessin Louise von Belgien zurück, „Throne, die ich stürzen sah“; erschienen 1924 bei Amalthea.

Die letzten Monate war es in der Ausstellung „Haus der Könige“ im Palais Coburg zu sehen, nun übergab Günter Fuhrmann es wieder an Verlagsleiterin Katarzina Lutecka.

Simeon Sakskoburgotsky

Simeon Sakskuborgotsky war einst Zar Simeon II. von Bulgarien. Nach Jahrzehnten im Exil kehrte er in sein Heimatland zurück und lebt heute wieder im Vrana-Palais in Sofia. Dort stand er uns für ein einstündiges Gespräch zur Verfügung. 

Karel Schwarzenberg

Interview mit Fürst Schwarzenberg für die Doku-Reihe „Habsburgs Adel“ im Hotel Augustine in Prag. Der große Mitteleuropäer gemeinsam mit Regiesseur Alex Frohner, Günter Fuhrmann und Zoltán Bálo. 

Karin Pühringer

DI Karin Pühringer von der POK Pühringer Privatstiftung, Eigentümer des Palais Coburgs, leitete als Architektin die Renovierung des historischen Hauses. Im Gelben Salon des Palais erzählte sie von der aufwendigen Sanierung der Prunkräume.

Friedrich von Thun

Auf Schloss Grafenegg in Niederösterreich wurde Ende November 2018 die Moderationen für die Doku „Akte Adel“ gedreht. Friedrich von Thun konnte dafür gewonnen werden als „Gastgeber“ alle vier Folgen der Reihe zu begleiten. 

Prinz Andreas von Sachsen-Coburg und Gotha

SKH Prinz Andreas von Sachsen-Coburg und Gotha, Chef des Hauses,besuchte am 17. September 2018 die Ausstellung Haus der Könige in Wien.

Prinz Andreas hat selbst mehrere Bücher zur Geschichte seiner Familie verfasst, sein letztes Werk „The Duke – Der letze Herzog“, erschien 2018.

Haus der Könige

Die Wiener Geschichte einer europäischen Dynastie

Hohe herrschaftliche Säulen, elegante weiße Fassade – das Palais Coburg in Wien vermittelt den Eindruck von Macht und Weltbedeutung. Mit der Hochzeit Ferdinand Georgs von Sachsen-Coburg und Maria Antonia Kohárys beginnt hier im frühen 19. Jahrhundert der kometenhafte Aufstieg der österreichischen Coburger, die im Lauf ihrer Geschichte zahlreiche gekrönte Häupter, Könige wie Zaren, hervorbringen. Neben glanzvollen Festen und Triumphen ist das Palais in Wien jedoch auch Schauplatz so mancher menschlichen Tragödie.

Günter Fuhrmann erzählt erstmals die Geschichte der Wiener Coburger von den Anfängen bis heute und zeichnet dabei das eindrucksvolle Porträt einer großen Familie.

Die Geheimnisse der Inneren Stadt

Alle Geschichten der Wiener Innenstadt sind erzählt, alle Geheimnisse gelüftet. Wirklich alle? Nein! Die historischen Perlentaucher Maria Mustapic und Günter Fuhrmann beweisen mit ihrem neuen Buch, dass das historische Zentrum Wiens auch nach – oder gerade wegen – 2000-jähriger Vergangenheit immer noch für Überraschungen gut ist.
Sie erzählen von Hogwarts an der Donau, Billy Wilder am Fleischmarkt oder von der geschichtsträchtigen Rolle des Palais Coburg, das eine maßgebliche Rolle für verschiedene europäische Königshäuser gespielt hat.

Keller.Kultur.Erbe

In der Publikation „KELLER.KULTUR.ERBE“ erzählen die Autoren Günter Fuhrmann und Wolfgang Galler die in dieser Art erstmalig erforschte Geschichte des Weinkellers und der Weinlagerung sowie neueste Erkenntnisse zur Entstehung von Kellergassen. Mittels spektakulärer Beispiele wird die Geschichte und architektonische Entwicklung des Weinkellers erzählt. Von den Anfängen im Orient ausgehend werden die Felsenkeller des Champagnerhauses Veuve Clicquot ebenso wie der Kabinettkeller von Stift Eberbach oder die gewaltige Kellerunterwelt des Wiener Stadtzentrums präsentiert. Nicht zuletzt werden auch die eindrucksvollen zeitgenössischen Kellerbauten auf der ganzen Welt gezeigt.
Ebenfalls im Fokus steht die Entstehung von Kellergassen und ein Überblick über die Kellergassenlandschaft des Weinviertels. Neueste Erkenntnisse der Siedlungsforschung und Untersuchungen der Bauforschung werden ebenso besprochen wie die Kellergassenanlagen in Ungarn oder die einzigartige Bierkellergasse von Ummerstadt in Thüringen.

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Mag. Günter Fuhrmann, MAS